MEIN WEG
Von der Psychologie in den Tempel — und zurück.

Wissenschaft. Stille. Klarheit.
Manche Menschen trennen ihr Leben in Arbeit und Freizeit. Ich habe aufgehört, das zu versuchen — weil Work-Life-Balance ein Konzept ist, das nur funktioniert, wenn man beides falsch macht.
Nach meinem Psychologiestudium lebte ich mehrmals als Mönch auf Zeit in einem buddhistischen Tempel in Südthailand. Nicht als Auszeit. Sondern als Konsequenz dessen, was ich in der Wissenschaft noch nicht finden konnte: Stille. Klarheit. Und die Frage, was wirklich trägt.
Was ich dort lernte, hat meine Arbeit verändert — nicht weil ich Mönch geblieben bin, sondern weil ich es nicht geblieben bin. Ich habe ein Unternehmen eröffnet, Bücher geschrieben, Menschen begleitet. Mit Mönchen bei der Eröffnung eines Sportstudios. Mit einem Freund vor einer Buddhastatue. Kein Widerspruch — das ist der Punkt.
Heute verbinde ich Neuropsychologie und kontemplative Praxis. Nicht als Theorie. Als gelebten Alltag.
Thailand. Vor einem der Tempel, die mich geprägt haben.
Der Wai — die Geste des Respekts und der Dankbarkeit. Für mich kein Ritual. Ein Moment der Erinnerung: Wofür ich dankbar bin. Wer mich gelehrt hat, innezuhalten.
Manche Orte verändern einen. Dieser hat mich geformt.
Manche eröffnen ein Geschäft mit Sekt. Wir haben Mönche eingeladen.
Nicht als Statement. Sondern weil es sich einfach richtig angefühlt hat — dass das, was uns trägt, auch in dem steckt, was wir aufbauen.
Ich bin Julian Hermsen — Psychologe, Coach und SPIEGEL-Bestsellerautor. Mein Buch "Der Millionär und der Mönch" erschien als Bestseller. Ich arbeite mit Menschen, die nach außen hin funktionieren — und innerlich spüren, dass da noch mehr sein müsste.
Meine Arbeit ist psychologisch fundiert, direkt und ohne Phrasen. Keine Motivation. Keine Versprechen. Nur das, was wirklich wirkt.
"Die meisten Menschen suchen nach Antworten. Ich helfe ihnen, die richtigen Fragen zu stellen."
Wenn du dich in meiner Geschichte erkennst — dann lass uns sprechen.
